Schon seit langem werden Meinungen und Erfahrungen in sozialen Medien miteinander geteilt, geliked, geposted oder gezwitschert. Dies trifft immer mehr auch für den beruflichen, den Karrierebereich zu.
Portale, in denen

  • Arbeitsbedingungen
  • Entwicklungschancen
  • kollegialer Umgang (z. B. kununu)
  • gehaltliche Aspekte (z. B. glassdor)

von Mitarbeitern, Bewerbern und Auszubildenden persönlich bewertet werden, schaffen Transparenz und bieten Einblicke in Unternehmenskulturen - für (potenzielle) Arbeitnehmer. Durch ein hohes Maß anzunehmender Authentizität erhalten Bewertungen in Arbeitgeber-Bewertungsportalen einen besonderen Stellenwert.

Was ist aber mit den Arbeitgebern, den Unternehmen, die von ihren Mitarbeitern und Bewerbern dort auf kritische Art beleuchtet werden? Vielfach werden sie der Beurteilungen erst sehr, fast schon zu spät, gewahr. Nämlich dann, wenn es heißt: „Hast Du gelesen, was über eure Firma im Internet steht?“ Wenn nicht der Chef, dann haben zumindest schon viele Freunde und Bekannte die Anmerkungen und Kritiken gesehen und bereits weiterverbreitet. Die Entscheidung, sich bei diesem Unternehmen vorzustellen oder dorthin zu wechseln, kann dadurch von vielen Bewerbern in Frage gestellt werden.

Wie geht man überhaupt mit Kritik im Netz um? Insbesondere mit emotional aufgeladener?

Wir analysieren, wie Ihre Arbeitgebermarke im Internet wahrgenommen wird und geben Handlungsempfehlungen.
Unsere Leistungen im Überblick:

  • Monitoring
  • Pflege der unternehmenseigenen Karriere-Website
  • Profilpflege in Social Media- oder Bewertungsportalen
  • Entwicklung von Response-Strategien

Unternehmen sind negativen Bewertungen nicht auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Vielmehr lässt sich hierdurch die Kommunikation mit der Zielgruppe finden und anstoßen. Zeitnahe Aktionen beziehungsweise Reaktionen können so auch gezielt zur Stärkung des Arbeitgeberimages eingesetzt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass das Unternehmen weiß, was über es im World Wide Web geschrieben steht.